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Soldaten unerwünscht - Bundeswehr empört über re:publica

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Die Digitalkonferenz re:publica möchte offensichtlich keine Soldaten als Aussteller haben. Die Bundeswehr zeigt sich darüber empört.

Bundeswehr-Soldaten vor den Toren der re:publica.
Bundeswehr-Soldaten vor den Toren der re:publica.
Quelle: Jens Kalaene/dpa

Die Bundeswehr hat sich öffentlich darüber empört, dass ihr ein Stand auf der Internetmesse re:publica verwehrt worden ist und Soldaten in Uniform bei der Veranstaltung unerwünscht sind.

"Nachdem die #Bundeswehr im vergangenen Jahr keinen Stand haben durfte, weil die Anmeldung angeblich zu spät erfolgt sei, konnten die Organisatoren diese Begründung in diesem Jahr nicht anführen. Nun verweigern sie unseren #Soldaten aber den Zutritt in #Uniform", erklärte die Bundeswehr auf Facebook.

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