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Sorge vor US-Angriff in Syrien - Fluglinien fliegen nicht über Syrien

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Die Androhung eines Militärschlags in Syrien durch US-Präsident Trump hat Konsequenzen für den internationalen Flugverkehr: Mehrere Airlines ändern ihre Routen.

Flugzeuge verschiedener Airlines am Frankfurter Flughafen.
Flugzeuge verschiedener Airlines am Frankfurter Flughafen. Quelle: Frank Rumpenhorst/dpa

Nach der Drohung von US-Präsident Donald Trump mit einem Angriff in Syrien ändern mehrere internationale Airlines ihre Flugrouten. Air France modifizierte die Flugpläne für Reiseziele in der Nähe des Bürgerkriegslands, wie die französische Fluglinie mitteilte.

Auch die libanesische Fluggesellschaft Middle East Airlines kündigte ab Donnerstag abgeänderte Routen für Flüge nach Beirut an. Die Lufthansa-Gruppe erklärte, der betreffende Luftraum werde bereits seit längerem nicht überflogen.

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