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Sorgen für Tourismusbranche - "Das Loch" auf A20 bei Tribsees

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Auch nach Wochen sorgt der Anblick des Lochs auf der A20 im Osten für hilfloses Kopfschütteln. Angst vor einem Kollateralschaden hat die Tourismusbranche.

Das Loch auf der A20 ist 10 Meter breit und 40 Metern lang.
Das Loch auf der A20 ist 10 Meter breit und 40 Metern lang. Quelle: Bernd Wüstneck/dpa-Zentralbild/picture alliance / dpa

Mit Sorge schauen Tourismusmanager in Mecklenburg-Vorpommern auf "das Loch", dessen Ursache unklar ist. Es gilt als größtes Loch in der deutschen Autobahngeschichte und hat die A20 bei Tribsees östlich von Rostock völlig zerstört. Seit Ende Oktober ist die Autobahn komplett gesperrt.

Die Befürchtung ist, dass sich Gäste von einem Besuch der Ostsee-Inseln Usedom oder Rügen durch Staus an der Ausleitung abhalten lassen. Das sagte der Sprecher des Landestourismusverbands, Tobias Woitendorf.

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