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Sozialer Arbeitsmarkt - Heil hofft auf dauerhafte Hilfe

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Der Soziale Arbeitsmarkt soll Langzeitarbeitslosen helfen, einen Job zu finden. Hubertus Heil will nun die Bedingungen für die Betroffenen verbessern.

Arbeitsminister Hubertus Heil. Archivbild
Arbeitsminister Hubertus Heil. Archivbild
Quelle: Britta Pedersen/dpa-Zentralbild/dpa

Der Soziale Arbeitsmarkt als Jobbrücke für Langzeitarbeitslose soll den Betroffenen nach dem Willen von Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) dauerhaft helfen. "Wer lange draußen ist, braucht eine lange Perspektive", sagte er in Heidelberg.

Mittlerweile werden gut 25.300 Menschen mit den Mitteln des Sozialen Arbeitsmarkts gefördert. Hat der neue Mitarbeiter mindestens sechs der letzten sieben Jahre Arbeitslosengeld II bezogen, erhält die Firma zwei Jahre lang 100 Prozent des Tariflohns erstattet.

Danach werden jährlich 10 Prozent weniger gezahlt. Der Chef der Bundesagentur für Arbeit, Detlef Scheele, nannte den Aufbau der Beschäftigung in den ersten Monaten "relativ erstaunlich".

Heil und Scheele äußerten sich beim Besuch einer Schule, in der ein Mann mit den Mitteln des Programms nach jahrelanger Arbeitslosigkeit eine Stelle als Hausmeister angetreten hatte. Sinnvoll sei es, wie im Fall des Heidelberger Hausmeisters Markus Schmitt, dass die Betroffenen zunächst in Form einer Arbeitsgelegenheit ausprobierten, ob die Stelle etwas für sie sei, so Scheele. Der 46-jährige Hausmeister sagte im Beisein des Ministers und des BA-Chefs: "Ich habe die Hoffnung, dass ich voll übernommen werde."

Ziel des Gesetzes ist es, rund 150 000 Langzeitarbeitslose mit verschiedenen Unterstützungsmaßnahmen zu erreichen, um sie für den Arbeitsmarkt fit zu machen.

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