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Spanien bangt um Zweijährigen - Neue Probleme bei Rettungseinsatz

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Vor sechs Tagen ist das Kleinkind Julen in einen tiefen Schacht gefallen. Bei der Suche kommen die Helfer in Spanien weiterhin langsamer voran als geplant.

Spanien fürchtet um das Leben des Zweijährigen. der Junge soll beim Spielen in einen 110 Meter tiefen Brunnenschacht gestürzt sein. Doch seit Sonntag gibt es kein Lebenszeichen.

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Die Bohrarbeiten gestalten sich schwierig.
Die Bohrarbeiten gestalten sich schwierig.
Quelle: Lorenzo Carnero/ZUMA Wire/dpa

Erneuter Rückschlag bei der Suche nach einem in ein Bohrloch gefallenen kleinen Jungen in Spanien: Bei den Vorbereitungen für die Bohrung eines zweiten, vertikalen Schachts gebe es Komplikationen, sagte der Ingenieur Angel Garcia Vidal. Sein Team sei auf einen "massiven Felsblock" aus Schiefer gestoßen.

Vom zweijährigen Julen gibt es seit Sonntag kein Lebenszeichen. Der Kleine soll in den mehr als 100 Meter tiefen Schacht gefallen sein, der einen Durchmesser von etwa 25 Zentimetern hat.

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