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Spaziergang im Grünen - Natur senkt das Stresslevel

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Es müssen nicht immer Pillen und Tabletten sein: Forscher haben herausgefunden, dass auch ein Ausflug ins Grüne das Stresslevel deutlich senken kann.

Ein Mann geht vor einem Wald spazieren. Symbolbild
Ein Mann geht vor einem Wald spazieren. Symbolbild
Quelle: Christoph Soeder/dpa

Schon ein Spaziergang im Grünen kann Stress reduzieren helfen. Das bestätigt eine Studie der Universität Michigan. Die Forscher sprechen im Fachmagazin "Frontiers in Psychology" von einer "Naturpille".

Schon 20 bis 30 Minuten in einer Umgebung, die einem ein Gefühl von Natur vermittelt reichen demnach aus, um effektiv den Cortisolspiegel im Körper zu senken. Cortisol wird auch als Stresshormon bezeichnet. In Japan ist das "Baden im Wald", sogar Teil der staatlichen Gesundheitsversorgung.

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