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SPD-Chefin Esken - Miete: 30 Prozent des Einkommens

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Insbesondere in den Großstädten muss für die Miete oft tief in die Tasche gegriffen werden. Die SPD-Chefin will das ändern.

Die SPD-Vorsitzende Saskia Esken.
Die SPD-Vorsitzende Saskia Esken.
Quelle: Ronny Hartmann/dpa

SPD-Chefin Saskia Esken hat sich dafür ausgesprochen, dass Normalverdiener maximal 30 Prozent ihres Haushaltseinkommens für die Miete zahlen müssen. "Immer mehr Menschen finden keinen bezahlbaren Wohnraum", sagte Esken bei einem Landesparteitag der SPD Sachsen-Anhalt.

Spekulanten machten hingegen aktuell den "Schnitt ihres Lebens". Wohnen sei aber Menschenrecht. Spekulation mit Wohnraum und Boden müsse begrenzt werden. Man müsse dafür sorgen, dass leerstehende Wohnungen vermietet und baureife Grundstücke bebaut würden.

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