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SPD-Geschäftsführer - Schneider stellt GroKo infrage

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Bei den Sozialdemokraten ist die Geduld mit der Union aufgebraucht. SPD-Geschäftsführer Schneider schließt einen Bruch der Koalition nicht aus.

SPD-Geschäftsführer Schneider kritisiert die Union. Archivbild
SPD-Geschäftsführer Schneider kritisiert die Union. Archivbild
Quelle: Kay Nietfeld/dpa

Der parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion, Carsten Schneider, hält einen Bruch des Regierungsbündnisses mit der Union für durchaus möglich.

"Wenn die Union nicht endlich in die Gänge kommt und weiter Vorhaben wie das Gute-Kita-Gesetz oder eine Mietrechtsreform blockiert, dann steht die Koalition nicht erst bei der Evaluierung im Herbst 2019 infrage", sagte Schneider der Zeitung "Die Welt". "Eine Große Koalition, die nicht liefert, macht keinen Sinn."

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