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SPD-Parteivorsitz - Stephan Weil kritisiert Auswahlverfahren

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An Bewerbern um den SPD-Parteivorsitz mangelt es inzwischen nicht mehr. Ob Finanzminister Scholz wirklich antritt, ist noch unklar - bereit ist er.

Das Parteilogo der SPD. Symbolbild
Das Parteilogo der SPD. Symbolbild
Quelle: Hendrik Schmidt/dpa-Zentralbild/dpa

Niedersachsens Ministerpräsident und SPD-Landeschef Stephan Weil hat das Auswahlverfahren um den SPD-Parteivorsitz kritisiert. Es sei "ganz bestimmt nicht" optimal, sagte er im Deutschlandfunk.

Am Wochenende wollen sich weitere Bewerber öffentlich vorstellen. So will sich das Duos Simone Lange und Alexander Ahrens am Samstag zur Zukunft der SPD äußern. Boris Pistorius und Petra Köpping wollen sich am Sonntag vorstellen. Zuvor hatte auch Finanzminister Olaf Scholz seine Bereitschaft erklärt.

Stephan Weil sagte dem Deutschlandfunk mit Blick auf den Richtungswechsel von Scholz: "Ich möchte keine Haltungsnoten für einzelne Parteifreunde abgeben, das muss am Ende des Tages jeder mit sich selbst ausmachen." Es habe in den vergangenen Jahren aber eine ganze Handvoll Beispiele gegeben, "wo diese Ausschließeritis zu keinen guten Ergebnissen geführt hat, und was wir derzeit in der SPD erleben, bestätigt mich darin".

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