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SPD-Politiker Schneider - Lage in Ostdeutschland fragil

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Unter dem Motto "#wirsindmehr" geben Bands ein Konzert gegen Rassismus. Doch gelöst ist das Problem noch lange nicht, warnt SPD-Politiker Carsten Schneider.

Carsten Schneider (SPD).
Carsten Schneider (SPD).
Quelle: Bernd von Jutrczenka/dpa

Nach einem umjubelten Konzert gegen Rassismus vor 65.000 Zuschauern steht für Chemnitz und Sachsen wieder der Alltag im Kampf gegen Ausländerfeindlichkeit und rechtsextreme Gewalt an.

Der aus Thüringen stammende SPD-Politiker Carsten Schneider warnte davor, in Kürze wieder zur Tagesordnung überzugehen. "Die Situation in Ostdeutschland ist fragil. Die Demokratie dort ist nicht so gefestigt, die politische Mitte nicht so stark. Ich bin sehr besorgt", sagte er dem Fernsehsender Phoenix.

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