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SPD-Schatzmeister Nietan - Hohe Kosten durch GroKo-Votum

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Große Sonderausgaben und sinkende Einnahmen: Die SPD hat nach der Wahlpleite 2017 auch mit finanziellen Folgen zu kämpfen.

Die SPD erhielt bei der Bundestagswahl 2017 nur auf 20,5 Prozent.
Die SPD erhielt bei der Bundestagswahl 2017 nur auf 20,5 Prozent.
Quelle: Patrick Seeger/dpa

Die Mitgliederbefragung zur Großen Koalition und die beiden Sonderparteitage in Bonn und Wiesbaden haben die SPD einem Bericht zufolge knapp vier Millionen Euro gekostet. Das sagte SPD-Schatzmeister Dietmar Nietan der "Rheinischen Post".

Nietan wies zudem auf die sinkenden Einnahmen seiner Partei wegen des schlechten Bundestagswahl-Ergebnisses hin. "Weil wir bei den Zweitstimmen deutliche Einbußen hatten, gibt es deutlich weniger Zuwendungen aus der Parteienfinanzierung", so Nietan.

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