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Esken sieht neue Eigenständigkeit

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SPD zieht den Hartz-"Stachel" - Esken sieht neue Eigenständigkeit

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Die SPD will eine grundlegende Reform des Sozialstaats erreichen. Das beschloss der SPD-Bundesparteitag in Berlin einmütig. Die neue Parteichefin sieht ein neues Profil der Partei.

Saskia Esken auf dem SPD-Bundesparteitag (Archiv).
Saskia Esken auf dem SPD-Bundesparteitag (Archiv).
Quelle: Wolfgang Kumm/dpa

SPD-Chefin Saskia Esken wertet die einstimmige Verabschiedung eines neuen Sozialstaatskonzepts auf dem Bundesparteitag als "bahnbrechenden Beschluss". Das gelte vor allem mit Blick auf "den Stachel, den wir mit uns herumtragen in Bezug auf Hartz IV", sagte Esken in Berlin.

Die SPD könne sich damit "sehr stark als soziale Partei definieren". Die SPD wolle wieder eigenständige politische Kraft sein und weniger aus der Koalition heraus argumentieren, sagte die neugewählte Parteichefin.

SPD-Parteitag - "Rote Linien beschrieben"

"Unser Vorhaben ist, in der Großen Koalition klarzumachen, was die Haltungen der Sozialdemokratie sind", sagt Saskia Esken, die neue SPD-Vorsitzende im Führungsduo.

Videolänge:
5 min
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