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Spesen-Vorwürfe - Rechtspopulisten müssen aussagen

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Wegen unrechtmäßiger Ausgaben muss sich die Fraktion "Europa der Nationen und der Freiheit" (ENF) im Europaparlament äußern - es geht um hunderttausende Euros.

«Europa der Nationen und der Freiheit»-Mitglied Geert Wilders.
«Europa der Nationen und der Freiheit»-Mitglied Geert Wilders. Quelle: Daniel Reinhardt/dpa

Im Streit um die Spesenabrechnung der Rechtspopulisten hat das Europaparlament die Fraktion "Europa der Nationen und der Freiheit" (ENF) zu einer Stellungnahme aufgefordert. Sie müssen sich zu der regelwidrigen Ausgabe von mehr als 427.000 Euro äußern, beschloss die EU-Volksvertretung.

Zu der Fraktion gehören Abgeordnete der französischen Front National, der österreichischen FPÖ, der Freiheitspartei (PVV) des Niederländers Geert Wilders sowie der ehemalige AfD-Politiker Marcus Pretzell.

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