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Splittergruppe der FARC - In Ecuador entführte Journalisten sind tot

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Ende 2016 hatten die FARC und die kolumbianische Regierung ein Friedensabkommen unterzeichnet. Einige FARC-Einheiten setzen den bewaffneten Kampf aber fort.

Ecuadors Präsident Lenin Moreno bestätigte die Ermordung.
Ecuadors Präsident Lenin Moreno bestätigte die Ermordung.
Quelle: Dolores Ochoa/AP/dpa

Drei von Rebellen an der Grenze zu Kolumbien entführte Ecuadorianer sind tot. Die beiden Journalisten und ihr Fahrer seien ermordet worden, sagte Ecuadors Präsident Lenin Moreno. Die Sicherheitskräfte leiteten eine Großfahndung im Grenzgebiet ein.

Die drei Männer waren am 26. März von einer Splittergruppe der früheren kolumbianischen Guerillaorganisation FARC, der Front Oliver Sinisterra, im Grenzgebiet entführt worden. Die Journalisten hatten über Drogengewalt recherchiert.

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