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Sprachenstreit in Italien - Südtiroler Regierung modifziert Gesetz

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Ein Gesetzentwurf der Regierung in Bozen hatte die Debatte um die Identifikation Südtirols neu entfacht. Jetzt hat die Landesregierung eingelenkt.

Landtagswahlkampf auf deutsch und italienisch (Archiv).
Landtagswahlkampf auf deutsch und italienisch (Archiv).
Quelle: Lena Klimkeit/dpa

Im Streit über die Nicht-Verwendung des italienischen Namens "Alto Adige" für Südtirol hat die Landesregierung in Bozen eingelenkt und einen Gesetzentwurf modifiziert. Im neuen Entwurf kommt der Begriff wieder vor, wie das Online-Portal STOL berichtet.

Ein vom Landtag verabschiedetes Gesetz hatte in Italien Aufregung ausgelöst. Es fehlte der italienische Name für Südtirol. Österreich hatte das überwiegend deutschsprachige Gebiet nach dem Ersten Weltkrieg an Italien abtreten müssen.

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