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Spurensuche nach Todesfahrt - Suizid-Gedanken beim Amokfahrer

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Ein Mann fährt in Münster in eine Menschengruppe und erschießt sich selbst. Warum? Staatsanwaltschaft und Ermittler haben eine erste Spur.

Der Täter soll schwere psychische Probleme gehabt haben.
Der Täter soll schwere psychische Probleme gehabt haben. Quelle: Ina Fassbender/dpa

Der Amokfahrer von Münster ist laut Polizei bereits mit Suizid-Gedanken aufgefallen. Der 48-Jährige habe sich Ende März mit einer E-Mail unter anderem an einen Nachbarn gewandt, teilte die Polizei mit. "Aus dem Inhalt ergaben sich vage Hinweise auf suizidale Gedanken, aber keinerlei Anhaltspunkte für die Gefährdung anderer Personen."

Nach Informationen von WDR, NDR und "Süddeutscher Zeitung" soll der Mann aufgearbeitet haben, was in seinem Leben schiefgelaufen sei und wer daran Schuld trage.

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