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Stabilitätsanker der Region - Merkel will Jordanien unterstützen

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Jordanien hat laut Flüchtlingshilfswerk UNHCR mehr als 650.000 syrische Flüchtlinge aufgenommen. Kanzlerin Merkel will dem Land wirtschaftlich helfen.

Kanzlerin Angela Merkel und Universitäts-Chefin Manar Fayyad.
Kanzlerin Angela Merkel und Universitäts-Chefin Manar Fayyad in Amman Quelle: Kay Nietfeld/dpa

Kanzlerin Angela Merkel (CDU) hat ihre zweitägige Reise in die vom Flüchtlingsdruck stark belasteten Länder Jordanien und Libanon mit einer Diskussionsrunde vor Studenten in der Deutsch-Jordanischen Universität in Amman begonnen.

Im Anschluss wollte Merkel mit Jordaniens König Abdullah II. wegen der wirtschaftlichen Probleme des Landes angesichts der vielen Flüchtlinge auch über mehr deutsche Investitionen sprechen. Merkel will das Königreich als Stabilitätsanker in der Krisenregion stützen.

Inmitten der Regierungskrise in Deutschland besucht Bundeskanzlerin Merkel (CDU) Jordanien. Ein wichtiges Thema der Reise ist die schwierige Lage der syrischen Flüchtlinge.

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