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Plan für Städte mit Fahrverboten - SPD: ÖPNV für Dieselfahrer billiger machen

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Die SPD will von Fahrverboten betroffene Dieselfahrer zum Umstieg auf den ÖPNV bewegen - mit verbilligten Fahrkarten. Das Ziel: Die Betroffenen sollen mobil bleiben.

Betroffene Dieselfahrer müssen mobil bleiben.
Betroffene Dieselfahrer müssen mobil bleiben.
Quelle: Patrick Pleul/ZB/dpa

In der Dieselkrise macht sich die SPD für verbilligtes Bus- und Bahnfahren für betroffene Autobesitzer in Städten mit großflächigen Fahrverboten stark. Konkret geht es darum, solche Kommunen beim Angebot eines Nahverkehrs-Jahrestickets für 365 Euro finanziell zu unterstützen, wie aus einem Maßnahmenpaket der SPD-Bundestagsfraktion hervorgeht.

Damit soll betroffenen Dieselfahrern neben Prämien der Hersteller und der technischen Nachrüstung eine mobile Alternative geboten werden.

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