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Konjunktur - Stahlindustrie: RWI rechnet mit Stellenabbau

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Die Stahlbranche rechnet im laufenden Jahr mit einem Produktionsrückgang. Das hat auch Folgen für die Beschäftigten, sagen Essener Wirtschaftsforscher.

Hochofen von Thyssenkrupp in Duisburg.
Hochofen von Thyssenkrupp in Duisburg.
Quelle: Rolf Vennenbernd/dpa

Vor dem Hintergrund einer zurückgehenden Stahlerzeugung in Deutschland rechnet das Essener RWI-Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung mit Stellenstreichungen. Für dieses Jahr zeichne sich ein Beschäftigungsrückgang um 1,8 Prozent oder rund 1.600 Stellen ab, so RWI-Stahlexperte Roland Döhrn.

Noch im vergangenen Jahr waren die Belegschaften um rund 1.100 Beschäftigte auf knapp 90.000 gewachsen. Für das laufende Jahr rechnet das RWI mit einem Rückgang der Stahlnachfrage um ebenfalls 1,8 Prozent.

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