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Starke Dürreschäden - Bund sagt Landwirten Hilfen zu

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Massive Trockenheit hat viele Bauern in diesem Jahr in akute Finanznot gebracht. Nun ist klar: Die Bundesregierung springt mit direkter Unterstützung ein.

Ein Maiskolben liegt auf einem stark geschädigtem Maisfeld.
Ein Maiskolben liegt auf einem stark geschädigtem Maisfeld. Quelle: Julian Stratenschulte/dpa

Landwirte mit starken Einbußen wegen der wochenlangen Dürre in vielen Regionen Deutschlands sollen staatliche Nothilfen von bis zu 340 Millionen Euro bekommen. Wegen Witterungsschäden "nationalen Ausmaßes" will der Bund 150 bis 170 Millionen Euro geben, erklärte Agrarministerin Julia Klöckner (CDU).

Die Länder sollten die Hälfte des Gesamtbetrags tragen. Generelle Schwelle für Hilfen ist, dass in einem Betrieb mehr als 30 Prozent der durchschnittlichen Jahreserzeugung zerstört sind.

Die Bundesregierung plant, Bauern mit starken Dürreschäden finanziell zu unterstützen. Die Voraussetzung für Bundeshilfen sei aufgrund des nationalen Ausmaßes der Hitze gegeben.

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