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Statistische Ämter - Armutsgefährdung im Osten größer

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Seit fast 30 Jahren gibt es ein vereintes Deutschland. Doch im Osten sind die Menschen immer noch stärker von Armut bedroht als im Westen.

Ein verfallenes Wohnhaus in einer ostdeutschen Stadt.
Ein verfallenes Wohnhaus in einer ostdeutschen Stadt. Quelle: Jens Kalaene/ZB/dpa

Der Anteil der von Armut bedrohten Menschen ist in Ostdeutschland weiter höher als im Westen - allerdings ist der Abstand kleiner geworden. Das geht aus Daten der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder hervor.

So waren im vergangenen Jahr in den neuen Ländern einschließlich Berlins 17,8 Prozent der Menschen armutsgefährdet - in Westdeutschland waren es 15,3 Prozent. Binnen eines Jahres sank der Anteil im Osten um 0,6 Prozentpunkte, im Westen stieg er um 0,3 Punkte.

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