Hochschulausgaben steigen stark

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Statistisches Bundesamt - Hochschulausgaben steigen stark

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Vor allem das Personal kostet: Deutschlands Hochschulen haben 2017 so viel ausgegeben wie noch nie. Einen Teil des Geldes müssen sie sich selbst organisieren.

Studenten in einem Hörsaal an der TU Ilmenau. Symbolbild
Studenten in einem Hörsaal an der TU Ilmenau. Symbolbild
Quelle: Michael Reichel/dpa-Zentralbild/dpa

Mit gut 54 Milliarden Euro haben die deutschen Hochschulen im Jahr 2017 einen Rekord bei den Ausgaben verzeichnet. Diese legten im Vergleich zu 2016 um 4,1 Prozent zu. Der größte Posten war das Personal mit 31,3 Milliarden Euro, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte. Darauf entfielen fast 60 Prozent der Ausgaben.

Zu 53 Prozent sind die Fachhochschulen und Universitäten eigenfinanziert. Der Großteil stammt aus Entgelten für die Krankenbehandlung, beispielsweise an Uni-Kliniken.

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