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Italien gibt NS-Raubkunst zurück

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Statue "Heilige Maria Magdalena" - Italien gibt NS-Raubkunst zurück

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Die "Heilige Maria Magdalena" war zuletzt im Besitz der Uffizien in Florenz, war aber einst im Besitz eines jüdischen Kunsthauses in München. Nun wurde die Statue zurückgegeben.

Übergabe der Statue «Heilige Maria Magdalena».
Übergeben: die Statue "Heilige Maria Magdalena".
Quelle: Carsten Koall/dpa

Die Statue "Heilige Maria Magdalena" des Renaissance-Künstlers Andrea della Robbia (1435-1525) ist von Italien zunächst an Deutschland zurückgegeben worden. Nach Klärung letzter offener Fragen soll sie an die rechtmäßigen Erben restituiert werden. Kulturstaatsministerin Monika Grütters nahm die Figur vom italienischen Kulturminister Dario Franceschini entgegen.

Die Statue war einst im Besitz des Münchner Kunsthauses A. S. Drey. Die jüdischen Eigentümer mussten das Kunsthaus 1936 auflösen.

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