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Steinmeier schämt sich für AfD - Gauland kritisiert Bundespräsident

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Für den Bundespräsidenten sind Äußerungen von AfD-Politikern zur deutschen Geschichte ein Grund zum Fremdschämen. AfD-Chef Gauland findet, das gehe zu weit.

Alexander Gauland, Fraktionsvorsitzender der AfD.
Alexander Gauland, Fraktionsvorsitzender der AfD. Quelle: Kay Nietfeld/dpa

Alexander Gauland hat Kritik von Frank-Walter Steinmeier zurückgewiesen. Der AfD-Politiker sagte in Augsburg, es sei nicht die Aufgabe des Bundespräsidenten, sich für "Teile des Volkes zu schämen".

Steinmeier hatte zuvor vor einer Verdrängung der Nazi-Verbrechen gewarnt. In der "FAZ" unterstrich er mit Blick auf Gaulands Äußerung im Juni: "Ich persönlich schäme mich für derartige Äußerungen." Gauland hatte Hitler und die Nazis als "Vogelschiss" in der deutschen Geschichte bezeichnet.

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