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Stellenabbau bei Teva - Aufruf zu Generalstreik in Israel

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Die Ratiopharm-Mutter Teva steckt in der Krise. Doch Stellenabbaupläne treffen auf Widerstand, nicht nur im Unternehmen.

Fabrik der Ratiopharm-Mutter Teva in Israel.
Fabrik der Ratiopharm-Mutter Teva in Israel. Quelle: Jim Hollander/EPA/dpa

Aus Protest gegen den geplanten Stellenabbau bei der Ratiopharm-Mutter Teva sind zahlreiche Beschäftigte in Israel in den Streik getreten. Von dem Ausstand sollen Flughäfen und Häfen, Banken und Behörden betroffen sein.

Israels Gewerkschafts-Dachverband Histadrut hatte aus Solidarität mit den Teva-Mitarbeitern zu einem Generalstreik aufgerufen. Der Pharmakonzern will weltweit 14.000 Stellen streichen. Teva ist Weltmarktführer unter den Generika-Herstellern und Israels größtes Unternehmen.

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