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Stellvertretende SPD-Chefin - Dreyer mahnt zur Geschlossenheit

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"Diese Partei ist in einer extrem ernsten Situation", sagt SPD-Vize Malu Dreyer. Sie appelliert an ihre Partei, zusammenzuhalten.

Die Lage bei der SPD sei nach Nahles‘ Rücktritt zwar "sehr ernst", gibt SPD-Vize Malu Dreyer zu. Die Partei sei aber nicht führungslos, versichert sie den Wählern.

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Malu Dreyer ist stellvertretende SPD-Chefin. Archivbild
Malu Dreyer ist stellvertretende SPD-Chefin. Archivbild
Quelle: Andreas Arnold/dpa

Nach der Rücktrittsankündigung von Parteichefin Andrea Nahles mahnt die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer die SPD zur Geschlossenheit. Die Lage sei "sehr, sehr ernst". Man müsse nun beraten und keine Entscheidung übers Knie brechen.

Zugleich beklagt sie einen Mangel an Solidarität. Sie forderte Zusammenhalt, um "solidarisch einen Weg da raus zu finden". Sonst "sieht es wirklich schwarz aus für die SPD", sagte Dreyer, die als Übergangs-Parteichefin im Gespräch ist.

Alle aktuellen Entwicklungen lesen Sie hier: Liveblog zu Nahles Rücktritt

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