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Steuerfreiheit gefordert - Müller will fairen Kaffee fördern

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Fair gehandelter Kaffee kann preislich mit konventionell hergestellten Sorten nicht mithalten. Der Entwicklungsminister bringt jetzt Steuererleichterungen ins Spiel.

Eine Frau trinkt eine Tasse Kaffee. Archivbild
Eine Frau trinkt eine Tasse Kaffee. Archivbild
Quelle: Friso Gentsch/dpa

Bundesentwicklungsminister Gerd Müller (CSU) fordert die Abschaffung der Kaffeesteuer auf fair gehandelte Sorten. "Wir müssen ein Signal setzen. Bei den Kaffeebauern kommt zu wenig Geld an", sagte er während seiner Äthiopien-Reise dem Redaktionsnetzwerk Deutschland.

"Wenn wir die Steuer abschaffen, könnte ein 500-Gramm-Päckchen fair gehandelter Kaffee, das heute noch rund sieben Euro kostet, für 1,10 Euro weniger angeboten werden." Dadurch könnte der Wettbewerbsnachteil gegenüber konventionellen Angeboten verringert werden.

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