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Stichwahl ums Präsidentenamt - Kein Sieger in Nordmazedonien

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Es war der erste Urnengang, seitdem das kleine Balkanland Nordmazedonien heißt. Einen Sieger wird es aber erst nach der Stichwahl in zwei Wochen geben.

Siljanovska-Davkova bei der Stimmabgabe.
Siljanovska-Davkova bei der Stimmabgabe.
Quelle: Boris Grdanoski/AP/dpa

Bei der Präsidentenwahl in Nordmazedonien hat es noch keinen Sieger gegeben. Da keiner der Kandidaten 50 Prozent der Stimmen auf sich vereinen konnte, ist eine Stichwahl am 5. Mai erforderlich. Stevo Pendarovski von den regierenden Sozialdemokraten und die parteilose Gordana Siljanovska-Davkova lieferten sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen.

Nach Angaben der staatlichen Wahlkommission lag nach Auszählung von 80 Prozent der Stimmen Pendarovski mit 42,6 Prozent knapp vor Siljanovska-Davkova mit 42 Prozent.

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