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Strafverkündung verschoben - Galgenfrist für Ex-Trump-Berater

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In den Russland-Ermittlungen erhöht der Richter den Druck auf Ex-Trump-Berater Flynn - und lässt ihm zugleich mehr Zeit zum Auspacken.

Michael Flynn auf dem Weg ins Gericht.
Michael Flynn auf dem Weg ins Gericht.
Quelle: Carolyn Kaster/AP/dpa

Ein Bundesgericht hat die Verkündung des Strafmaßes gegen den früheren Nationalen Sicherheitsberater von US-Präsident Donald Trump auf März 2019 verschoben. Der Richter habe Michael Flynn deutlich gemacht, dass er bei einer Fortführung der Anhörung womöglich mit einer Haftstrafe rechnen müsse, berichteten US-Medien.

Flynns Anwälte hätten daraufhin das Angebot zur Verschiebung angenommen. So könne ihr Mandant weiterhin seine Zusammenarbeit mit den Ermittlern unter Beweis stellen.

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