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Streikwelle fordert Tribut - Ryanair senkt Gewinnziel für 2018

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Ryanair liegt europaweit im Clinch mit Piloten und Flugbegleitern. Die vielen Flugunterbrechungen wirken sich auch auf das Gewinnziel des Billigfliegers aus.

Flugzeuge von Ryanair auf dem Vorfeld des Flughafens Weeze.
Flugzeuge von Ryanair auf dem Vorfeld des Flughafens Weeze.
Quelle: Marcel Kusch/dpa

Die Streikwelle sowie gestiegene Kerosinpreise fordern beim Billigflieger Ryanair ihren Tribut. Die Fluggesellschaft kappte ihre Prognose für das laufende Jahr. Der Gewinn dürfte nun bei 1,10 bis 1,20 Milliarden Euro liegen, teilte Ryanair mit. Bislang war der Konzern von 1,25 bis 1,35 Milliarden Euro ausgegangen.

Als Grund gab Ryanair die Streiks in Deutschland, den Niederlanden, Belgien, Spanien und Portugal an. Zudem seien die Kerosinkosten höher ausgefallen als zunächst angenommen.

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