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Streit in der Parteizentrale - Linke-Geschäftsführer tritt ab

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Streit im Parteivorstand: Der Bundesgeschäftsführer der Linken sieht einen Mangel an Vertrauen und zieht daraus Konsequenzen.

Matthias Höhn legt sein Amt als Bundesgeschäftsführer nieder.
Matthias Höhn legt sein Amt als Bundesgeschäftsführer nieder. Quelle: Maurizio Gambarini/dpa

Der Bundesgeschäftsführer der Linken, Matthias Höhn, tritt wegen Streits in der Parteizentrale zurück. "Eine Partei braucht eine Führung und einen Vorstand, die auf Vertrauen, Verlässlichkeit und Kooperation beruhen", schrieb er in einem Brief an den Vorstand, der der dpa vorlag. "Für mich ist dies nicht mehr gegeben."

Höhn erklärte, die Parteivorsitzenden Kipping und Riexinger hätten ihn gebeten, den Schritt nicht direkt nach der niedersächsischen Landtagswahl im Oktober zu vollziehen.

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