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Tübingens umstrittener OB - Boris Palmer will Grüne nicht mehr ärgern

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Tübingens umstrittener OB eckt mit Aussagen zu Migration und Flüchtlingen immer wieder an, auch in seiner eigenen Partei an. Der Grünen-Politiker möchte das nun ändern.

Der Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer.
Der Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer.
Quelle: Gregor Fischer/dpa

Boris Palmer, Tübingens umstrittener Oberbürgermeister, will sich mit den Grünen aussöhnen und sich künftig seltener zu Flüchtlingsthemen äußern. "Ich will dazu beitragen, mit meiner Partei wieder ein besseres Verhältnis zu erreichen. Ich habe mir für 2019 wieder vorgenommen, das Thema Migration beiseite zu lassen", sagte der 46-Jährige dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND).

Palmer sorgt seit Langem mit seinen Positionen zur Flüchtlingspolitik für kontroverse Debatten innerhalb der eigenen Partei.

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