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Streit über Flüchtlingspolitik - Papst fordert Afrika-Investitionen

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Europa streitet über die richtige Flüchtlingspolitik. Auch der Papst greift ein - und mahnt zur Bekämpfung der Fluchtursachen.

Papst Franziskus spricht an Bord seines Flugzeuges.
Papst Franziskus spricht an Bord seines Flugzeuges.
Quelle: Ciro Fusco/ANSA/AP/dpa

Papst Franziskus hat "weise Investitionen" in die Herkunftsländer von Flüchtlingen gefordert. Mit Blick auf Afrika forderte er an Bord seines Flugzeugs auf dem Rückweg von einer Visite in Genf ein Ende der "Ausbeutung" und stattdessen "Investitionspläne".

Franziskus erinnerte zugleich an seine vier Kriterien für die Aufnahme von Flüchtlingen: "Willkommen heißen, begleiten, unterbringen, integrieren". Jedes Land müsse dies mit Besonnenheit tun, forderte das Oberhaupt der katholischen Kirche.

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