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Streit über Tagesordnung - Syrien-Gespräche in Genf blockiert

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Die neuen Syriengespräche in Genf haben noch gar nicht begonnen, da drohen sie schon wieder zu scheitern. Die Vertreter Assads verweigern die Anreise.

Die Vertreter von Präsident al-Assad bleiben in Damaskus.
Die Vertreter von Präsident al-Assad bleiben in Damaskus. Quelle: Kremlin Pool/Planet Pix via ZUMA Wire/dpa

Die syrische Regierung will überraschend zunächst keine Vertreter zu der neuen Runde der Syrien-Friedensgespräche nach Genf schicken. Aus Kreisen der Delegation hieß es, die Vertreter der Regierung von Machthaber Baschar al-Assad seien noch in Damaskus.

Grund der Verzögerung sei die Forderung der Opposition, über eine neue Verfassung und Wahlen zu sprechen. Dies sieht auch die UN-Resolution 2.254 vor. Die Assad-Regierung fordert jedoch, über die Terrorbekämpfung zu sprechen.

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