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Streit um "Mazedonien" - Athen und Skopje suchen Lösung

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Griechenland will, dass Mazedonien seinen Namen ändert. Grund: Der nördliche Teil Griechenlands trägt auch den Namen Mazedonien.

Alexis Tsipras.
Alexis Tsipras. Quelle: Laurent Gillieron/KEYSTONE/dpa

Die Regierungen in Athen und Skopje wollen sich verstärkt um die Beilegung des seit fast drei Jahrzehnten schwelenden Streits um den Namen der früheren jugoslawischen Republik Mazedonien bemühen. Dies erklärten die Regierungschefs Griechenlands und Mazedoniens, Alexis Tsipras und Zoran Zaev, beim Weltwirtschaftsforum in Davos.

Der Namensstreit zwischen Athen und Skopje dauert seit 1991. Athen blockiert seit 2005 den Beginn von EU-Beitrittsgesprächen ebenso wie die Nato-Mitgliedschaft.

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