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Streit um "Spurwechsel" - Asyl abgelehnt: Herrmann für Arbeitserlaubnis

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Innenminister Seehofer lehnt den "Spurwechsel" für abgelehnte Flüchtlinge aus dem Asyl- ins Einwanderungsrecht ab. Bayerns Innenminister Herrmann befürwortet eine Variante davon.

Herrmann will Arbeit für abgelehnte Asylbewerber. Archivbild
Herrmann will Arbeit für abgelehnte Asylbewerber. Archivbild Quelle: Peter Kneffel/dpa

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) hat sich für die Erteilung einer Arbeitserlaubnis für abgelehnte Asylbewerber ausgesprochen, die nicht abgeschoben werden können. Es sei "grundsätzlich wesentlich sinnvoller, dass jemand einer geregelten Arbeit nachgeht", sagte er den "Nürnberger Nachrichten". Dies sei auch die Meinung von Markus Söder und Horst Seehofer.

Der Minister betonte, dass er nicht für pauschale "Spurwechsel" für Asylbewerber eintrete, die von der SPD gefordert werden.

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