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Streit um Abrüstungsvertrag - USA setzen Russland 60-Tage-Frist

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US-Präsident Trump hatte schon angekündigt, den INF-Abrüstungsvertrag aufkündigen zu wollen. Jetzt setzen die USA Russland eine Frist.

US-Außenminister Mike Pompeo in Brüssel.
US-Außenminister Mike Pompeo in Brüssel.
Quelle: Francisco Seco/AP POOL/dpa

Die USA setzen Russland ein Ultimatum von 60 Tagen, um sich wieder an den INF-Vertrag zum Verzicht auf atomare Mittelstreckenwaffen zu halten. Wenn Russland darauf nicht reagiert, wollen die USA das Abkommen aufkündigen.

Die USA hätten "maximale Geduld" gezeigt, sagte US-Außenminister Mike Pompeo nach Beratungen mit den Kollegen der Nato-Staaten in Brüssel. Wenn Russland den Vertrag mit neuen Marschflugkörpern verletzte, ergebe es für die USA keinen Sinn mehr, im Vertrag zu bleiben.

Alle Entwicklungen zum INF-Vertrag finden Sie hier:

Nato-Außenministertreffen am 04.12.2018 in Brüssel

Abrüstungsabkommen - Nato wirft Moskau Vertragsbruch vor

Die Nato-Staaten haben Russland erstmals geschlossen vorgeworfen, den INF-Abrüstungsvertrag über atomare Mittelstreckenraketen zu verletzen. Die USA setzten Moskau eine Frist.

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