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Streit um Abtreibungsparagraf - Juso-Chef wirft SPD Einknicken vor

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Eigentlich wollte die SPD das Werbeverbot für Schwangerschaftsabbrüche abschaffen. Juso-Chef Kühnert wirft seiner Partei jedoch vor, jetzt klein beizugeben.

Demonstrantinnen fordern die Abschaffung des Paragrafen 219a.
Demonstrantinnen fordern die Abschaffung des Paragrafen 219a. Quelle: Boris Roessler/dpa

Der Juso-Vorsitzende Kevin Kühnert hat der SPD ein "Einknicken" vor der Union vorgeworfen: Anlass ist der Konflikt um die Abschaffung des Paragrafen 219a zum Werbeverbot für Schwangerschaftsabbrüche. Die Union ist anders als die SPD dagegen.

Er habe große Zweifel, dass der angekündigte gemeinsame Vorschlag fortschrittlich sein werde, sagte Kühnert der "Rheinischen Post". Die SPD habe das Thema mit einer "dünnen Erklärung" zurückgestellt, kritisierte der GroKo-Gegner.

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