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Streit um befristete Jobs - Wirtschaft warnt SPD und Union

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Die SPD braucht Erfolge in den Koalitionsverhandlungen. So will sie befristete Arbeitsverträge eindämmen. Der Wirtschaft gefällt das nicht.

BDA-Präsident Ingo Kramer kämpft gegen die SPD-Pläne. Archivbild
BDA-Präsident Ingo Kramer kämpft gegen die SPD-Pläne. Archivbild Quelle: Bernd von Jutrczenka/dpa

Spitzenverbände der Wirtschaft haben kurz vor Beginn der Koalitionsverhandlungen zwischen Union und SPD vor einer Eindämmung befristeter Jobs gewarnt. "Befristete Arbeitsverhältnisse sind ein unverzichtbarer Jobmotor", sagte Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer.

Die SPD fordert in den Koalitionsverhandlungen die Abschaffung der sachgrundlosen Befristung von Arbeitsverhältnissen und die Einschränkung von Sachgründen für Befristungen. Im Sondierungspapier war davon nicht die Rede gewesen.

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