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Streit um Familiennachzug - Pro Asyl kritisiert Trennung

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Bis März 2018 ist der Familiennachzug für Migranten mit eingeschränktem Schutzstatus ausgesetzt. Eine weitere Trennung ist laut Pro Asyl verfassungswidrig.

Familiennachzug von Asylbewerbern. Symbolbild.
Familiennachzug von Asylbewerbern. Symbolbild. Quelle: Carsten Rehder/dpa

Pro Asyl prangert Forderungen der CSU an, den Migranten hierzulande mit eingeschränktem Schutzstatus weiterhin den Nachzug ihrer Familien zu verwehren. Eine noch länger dauernde Trennung von Flüchtlingsfamilien sei verfassungswidrig, erklärte Geschäftsführer Günter Burkhardt.

Burkhardt warf insbesondere CSU-Chef Horst Seehofer vor, "Horrorgemälde" zu malen. Seehofer hatte der "Bild"-Zeitung gesagt, er könne sich eine Übereinkunft mit der SPD zum Familiennachzug nicht vorstellen.

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