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Streit um Gesichtserkennung - Polizei speichert Millionen Fotos

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Der Einsatz von Systemen zur automatisierten Gesichtserkennung im öffentlichen Raum ist umstritten. Die Datenbanken der Sicherheitsbehörden sind voll von Vergleichsobjekten.

Hinweisschild auf eine Überwachungskamera. Archivbild
Hinweisschild auf eine Überwachungskamera. Archivbild
Quelle: picture alliance / Paul Zinken/dpa/Archivbild

Für Anfragen durch Polizeibehörden und den Zoll stehen in den Datenbanken der deutschen Sicherheitsbehörden aktuell mehr als 5,8 Millionen Gesichtsbilder zur Verfügung. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linken hervor.

Der Bundestag will heute über den Einsatz von Systemen zur automatisierten Gesichtserkennung im öffentlichen Raum beraten. Diese Systeme können Menschen, deren Fotos in einer Polizeidatenbank gespeichert sind, erkennen, wenn sie von einer Videokamera gefilmt werden.

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