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Streit um Kündigungsklausel - Bausparkassen überdenken Verträge

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Verbraucherschützer und Bausparkassen streiten über eine Kündigungsklausel in Bausparverträgen. Nun gibt es Kompromisssignale.

Wüstenrot-Chef Hertweck zeigt sich kompromissbereit. Archivbild
Wüstenrot-Chef Hertweck zeigt sich kompromissbereit. Archivbild Quelle: Marijan Murat/dpa

Nach einer Schlappe vor Gericht plädiert ein Bausparkassen-Chef zum Umdenken bei einer umstrittenen Kündigungsklausel. "Wir halten die Klausel zwar nach wie vor für sinnvoll, sehen aber auch, dass es Anpassungsbedarf gibt", sagte Wüstenrot-Chef Bernd Hertweck.

Die Klausel in Mustervorgaben sieht vor, dass die Finanzinstitute Bausparverträge 15 Jahre nach Vertragsabschluss kündigen können. Die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg hatte dagegen geklagt und teilweise Recht bekommen.

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