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Katalanischer Regionalpräsident - Torra lenkt im Streit um Ministerposten ein

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Die Besetzung von Ministerposten in Katalonien hatte für Unmut bei Spaniens Zentralregierung gesorgt - jetzt hat Regionalpräsident Torra offenbar nachgegeben.

Kataloniens Regionalpräsident Quim Torra. Archivbild
Kataloniens Regionalpräsident Quim Torra (Archivbild)
Quelle: Britta Pedersen/dpa-Zentralbild/dpa

Der katalanische Regionalpräsident Quim Torra hat vier Ministerposten neu besetzt und damit offenbar die Blockade bei der Regierungsbildung gelöst. Er habe laut spanischen Medien vier nominierte Politiker, von denen zwei in U-Haft sitzen und zwei ins Ausland geflohen sind, durch vier ohne Justizprobleme ersetzt.

Spaniens Ministerpräsident Mariano Rajoy habe Torra zuvor mitgeteilt, dass er die ursprünglich nominierten Politiker nicht akzeptieren werde, schrieb die Zeitung "El Mundo".

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