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Streit um Paragraf 219a - Petition zum Abtreibungsrecht

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Eine Gießener Ärztin wurde wegen unerlaubter Werbung für Abtreibungen verurteilt. Jetzt hat die Ärztin eine Petition an den Bundestag eingereicht.

Hänel hatte auf ihrer Webseite Abtreibung als Leistung angeboten.
Hänel hatte auf ihrer Webseite Abtreibung als Leistung angeboten. Quelle: Maurizio Gambarini/dpa

Die Ärztin Kristina Hänel hat eine Petition mit mehr als 150.000 Unterstützern für Änderungen im Abtreibungsrecht an Bundestagsabgeordnete überreicht. Die Medizinerin war vor kurzem wegen unerlaubter Werbung für Abtreibungen verurteilt worden. Sie setzt sich dafür ein, dass Frauen ein stärkeres Informationsrecht beim Thema Abtreibung bekommen.

Der rot-rot-grüne Berliner Senat kündigte unterdessen eine Bundesratsinitiative an, um den umstrittenen Strafrechtsparagrafen 219a zu streichen.

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