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Streit um Richtlinienkompetenz - Seehofer wettert gegen Merkel

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Atempause im Asylstreit zwischen CDU und CSU? Nicht mit Horst Seehofer. Der Innenminister legt beharrlich nach.

Seehofer findet das Vorgehen der CDU "höchst ungewöhnlich".
Seehofer findet das Vorgehen der CDU "höchst ungewöhnlich".
Quelle: Peter Kneffel/dpa

Im Streit mit Kanzlerin Angela Merkel (CDU) hält Bundesinnenminister Horst Seehofer den Druck aufrecht. Der CSU-Chef kündigte in der "Süddeutschen Zeitung" an, er werde sich nicht durch die Richtlinienkompetenz der Kanzlerin davon abbringen lassen, bereits in einem anderen EU-Staat registrierte Flüchtlinge an der Grenze abzuweisen.

"Das werden wir uns auch nicht gefallen lassen", sagte er. Es sei höchst ungewöhnlich einem Koalitionspartner, mit der Richtlinienkompetenz zu drohen.

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