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Union legt abgelehnten Vorschlag nochmal vor

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Streit um Wahlrechtsreform - Union legt abgelehnten Vorschlag nochmal vor

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Im Bundestag sitzen mehr Abgeordnete als vorgesehen. Das komplizierte deutsche Wahlrecht soll deswegen reformiert werden. Doch die Fraktionen können sich nicht einigen.

Die Abgeordneten im Plenum im Bundestag. Symbolbild
Die Abgeordneten im Plenum im Bundestag. Symbolbild
Quelle: Michael Kappeler/dpa

Im Streit um eine Wahlrechtsreform werben Unionspolitiker erneut für einen Vorschlag vom vergangenen Frühjahr. 24 Parlamentarier erläuterten im Brief an Unionsfraktionschef Ralph Brinkhaus die Idee, die andere Fraktionen bereits als unfair abgelehnt hatten.

Demnach würden in den 299 Wahlkreisen weiterhin per Erststimme Abgeordnete direkt ins Parlament gewählt. Weitere 299 würden über die Zweitstimme nach Verhältniswahlrecht ermittelt. Auch diesmal gab es Kritik aus der Opposition - aber auch vom Koalitionspartner.

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