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Streit um Wolf in Deutschland - Innenminister stärken die Bauern

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Der Wolf, oder besser der Problemwolf, war eines der Hauptthemen der Umweltminister auf ihrer Herbstkonferenz in Potsdam.

Wölfe in einem Tierpark.
Wölfe in einem Tierpark.
Quelle: Wolfram Kastl/dpa

Die Umweltministerkonferenz von Bund und Ländern hat im Streit um den Wolf den Bauern den Rücken gestärkt. Die Minister betonten die Bedeutung der Weidehaltung von Rindern und Schafen. Ein klares Bekenntnis zum geschützten Wolf fehlte dagegen im Beschluss. Der Bund soll nun Definitionen für "Problemwölfe" finden.

Nach behördlichen Schätzungen gibt es heute bereits rund 650 Wölfe in Deutschland, die Marke von 1.000 Wölfen werde schneller erreicht als gedacht.

Die Umweltminister der Lände haben darüber beraten, wie viele Wölfe Deutschland vertragen kann. Die Anzahl der Tiere ist in den letzten Jahren stark gestiegen.

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