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Streit um Zins-Manipulation - Deutsche Bank schließt Vergleich

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Die Deutsche Bank hat sich im Streit um Zins-Manipulationen mit 45 US-Bundesstaaten auf einen Vergleich geeinigt.

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Quelle: Frank Rumpenhorst/dpa

Die Deutsche Bank hat sich im Streit um Zins-Manipulationen mit 45 US-Bundesstaaten auf einen Vergleich geeinigt. Die Ermittlungen gegen das Geldhaus würden gegen Zahlungen von 220 Millionen US-Dollar beigelegt, teilte New Yorks Generalstaatsanwalt Eric Schneiderman mit.

Die Bank war beschuldigt worden, durch Absprachen mit Wettbewerbern jahrelang wichtige Finanzmarkt-Richtwerte zum eigenen Vorteil gesteuert zu haben. Dadurch sollen auch öffentliche Einrichtungen geschädigt worden sein.

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