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Bertelsmann-Studie - Trotz Aufschwung - Armutsrisiko bleibt hoch

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Nach der Finanzkrise 2018 haben sich viele Industrieländer gut erholt. Eine Studie hat das Armutsrisiko in Deutschland untersucht - es ist kaum niedriger geworden.

Ein Obdachloser auf der Straße. Symbolbild
Ein Obdachloser auf der Straße. Symbolbild
Quelle: Ina Fassbender/dpa

Gut zehn Jahre nach Beginn der globalen Finanzkrise 2008 haben sich laut einer Studie die Arbeitsmärkte in vielen Industrieländern deutlich erholt. Das habe aber keine entscheidenden Auswirkungen auf die Armutsquoten, stellt eine Untersuchung der Bertelsmann Stiftung in 41 Ländern der EU und OECD fest.

In 25 Staaten stagniere das Armutsrisiko oder sei bis 2018 sogar gewachsen, heißt es in dem "Social Justice Index". In dem Ranking zu sozialer Gerechtigkeit und Teilhabechancen kommt Deutschland auf Platz zehn.

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