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Studie der Universität Mainz - Medienvertrauen steigt wieder

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Der Vorwurf der "Lügenpresse" hat in den deutschen Medien eine stärkere Reflexion der eigenen Arbeit ausgelöst. Das hat positive Folgen.

Mikrofone bei einer Pressekonferenz. Archivbild
Mikrofone bei einer Pressekonferenz. Archivbild Quelle: Soeren Stache/dpa

Das Vertrauen in die Medien in Deutschland ist wieder gewachsen. Kritische Aussagen wie, die Bevölkerung werde von den Medien systematisch belogen, fanden einer Studie zufolge Ende 2017 deutlich weniger Zustimmung als noch ein Jahr zuvor.

Die Lügenpresse-Hysterie ebbe ab. Das liege unter anderem an der Debatte über die Arbeitsweise von Journalisten, berichtet eine Forschergruppe der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz, die das Medienvertrauen langfristig untersucht.

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